“Je tiefer wir ein Leiden durchschauen, umso näher kommen wir dem Ziel der Befreiung vom Leiden.” Dalai Lama

Dieser ganzheitliche Therapieansatz ist Inhalt einer jeden Behandlung. Denn es wird nicht Herr Knie oder Frau Rücken behandelt, viel mehr steht der Mensch als Ganzes im Mittelpunkt.

Und für einen guten Therapieerfolg ist nicht nur die Frage entscheidend “Wie geht es wieder weg?”, sondern “Wo kommt es her und was kann ich dafür tun, dass es weg bleibt?!”

Therapieangebote:

Von Physiotherapie bis Wellness…

Krankengymnastik

Die Krankengymnastik (Physiotherapie)
Die Physiotherapie als Bestandteil ärztlich verordneter physikalischer Therapie nutzt Bewegung- vornehmlich die Eigentätigkeit des Kranken – zu Heilungszwecken. Prophylaktische, therapeutische und rehabilitative Ziele sind Hilfen zur Entwicklung, zum Erhalt und zur Wiederherstellung aller Funktionen im somatischen und phsychischen Bereich oder die Schulung von Ersatzfunktionen bei nicht rückbildungsfähigen Störungen. Zwingende Voraussetzung für die Behandlung ist der physiotherapeutische Befund, der auf die Krankheit und die Person des Patienten bezogen ist. Die angewandten Verfahren sind spezielle physiotherapeutische Techniken für Kranke, dosierte Bewegungsformen aus Sport und Gymnastik für Gesunde sowie Bewegungsabläufe aus den Alltagsbewegungen. Lern-, Übungs- und Trainingsprinzipien zur schadlosen Leistungssteigerung wurden aus der Leibeserziehung, dem Sport und der Sportmedizin übernommen. Andere Verfahren der physikalischen Therapie wie Massage, Elektrotherapie, Hydrotherapie u. a. werden – wenn erforderlich – ergänzend und unterstützend kombiniert. Die physiotherapeutische Behandlungssituation – ob Einzel- oder Gruppenbehandlung – ist gekennzeichnet durch die personelle Begegnung von Behandler und Patient.
Quelle: VPT

Manuelle Therapie

Unter manueller Therapie wird in der Regel die Arbeit mit gezielten Handgriffen an Gelenkstrukturen verstanden. Dazu kommen mobilisierende Massagen und Muskeldehnungen. Damit werden funktionelle Störungen der Gelenke, der Wirbelsäule und der Extremitäten sowie der Muskulatur (Verkürzungen, Abschwächung, Dysbalance) angegangen.
Quelle: VPT

Manuelle Lymphdrainage

Komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE)

Die manuelle Lymphdrainage (ML) ist eine Sonderform und sehr spezielle Technik der Massage und gehört somit zur Untergruppe der Physikalischen Therapie. Die Grifftechnik zeichnet sich durch eine Großflächigkeit aus, bei der das Gewebe nie üer seine Elastizität hinaus verformt wird. Dabei werden Handgriffe angewendet, die zum einen zur Anregung der Lymphgefäßtätigkeit (weiche, dehnende Griffe) dienen, zum anderen im eigentlichen Lymphödemgebiet eine Lockerung bzw. Verschiebung und Verdrängung der Ödemflüssigkeit (leichte bis sehr feste Griffe) bewirken sollen. Vor allem beim sekundären Lymphödem kommt es darauf an, die Flüssigkeit des Ödems (Schwellung) in Gebiete des Körpers zu verschieben, wo gesunde und damit leistungsfähige Lymphgefäße erhalten sind. Wundern Sie sich also nicht, wenn auch im gesunden Gebiet gearbeitet wird. Das Schema der Behandlung lautet: vom gesunden ins erkrankte Gebiet hineinarbeiten.

Manuellen Lymphdrainage, die Wirkung

Die wesentlichen Wirkungen der manuellen Lymphdrainage sind:

  • Verbesserte Aufnahme von Gewebsflüssigkeit in Lymphgefäße (Drainage), das heißt also eine Steigerung der Lymphbildung.
  • Anstieg der Lymphangiomotorik (Lymphgefäßbewegung). Diese bleibt auch für einen gewissen Zeitraum nach der Behandlung erhöht, eine sogenannte Automatie der Lymphgefäße.
  • Verschiebung von Lymphe und Gewebsflüssigkeit.
  • Lockerung von proliferiertem (wucherndem) Bindegewebe.
  • Zur komplexen physikalischen Entstauungstherapie (KPE) gehören neben der manuellen Lymphdrainage noch die
    • Kompressionstherapie
    • Hautpflege
    • Bewegungstherapie
    • Medikamentöse Behandlung

Quelle: VPT

Kinesio Taping

Effekte und Indikationen

Medical Taping Concept
Die Basis vom Medical Taping Concept ist die Kinesiotapemethode. In den 70er Jahren wurde in Japan und Korea die Kinesiotapemethode entwickelt, von dem Gedanken ausgehend, dass Bewegung und Muskelaktivität wichtig sind, um die Gesundheit zu erhalten oder wiederherzustellen. Das Wissen, dass Muskeln nicht nur für die Bewegung notwendig sind, sondern auch z.B. für den Blut und Lymphkreislauf sowie für die Regulierung der Körpertemperatur, ist die Basis des Conceptes. Wenn Muskeln nicht gut funktionieren, kann das zu einer Reihe von Beschwerden und Erkrankungen führen.

Diesen Gedanken weiterführend wurden verschiedene elastische Tapesorten entwickelt, die die Muskeln in ihren Funktionen unterstützen konnten, ohne dass die Bewegungen eingeschränkt wurden. Indem man verletzte Muskeln auf diese Art behandelt, wird der körpereigene Erholungsprozess aktiviert.

Während der Entwicklung dieser Methode stellte sich schon schnell heraus, dass das Anwendungsgebiet viel größer war als nur das behandeln der Muskeln.

Die möglichen Effekte können folgendermaßen eingeteilt werden:

  1. Muskelfunktion verbessern durch Tonusregulierung
  2. Hemmungen im Blutkreislauf und Lympheabfuhr beheben
  3. Schmerzlinderung
  4. Unterstützung der Gelenkfunktion, durch:
    • Propriosensorische Stimulation
    • Korrektur der Bewegungsrichtung
    • Verbesserung der Stabilität
  5. Segmentale Beeinflussung

Indikationen für Medical Taping

Behandelbare Krankheitsbilder und mögliche Anlagetechniken

Indikationen für die Kinesio-Taping Methode

  • HWS-Syndrom (muskuläre Hypertonie, Arthrose, Kopfschmerz)
  • Cervico Brachialgie (TOS, Epicondylitis, Carpal-Tunnel-Syndrom)
  • LWS-Syndrom (ISG-Blockierung, Ischialgien, Diskusprolaps)
  • Postoperative Nachsorge (VKB-Plastik, TEP, Sprunggelenk-OP, Achillessehnennaht)
  • Skoliosen
  • Impingment-Syndrom
  • Schulterluxation
  • Arthrose
  • Gelenkdistorsionen
  • Spastiken
  • Lähmungen
  • Polyneuropathie
  • Harninkontinenz
  • Dysmenorrhoe
  • Lymphödeme
  • Migräne

Quelle Text und Bilder: www.medicaltaping.de

Elektro- und Ultraschall-Therapie

Die elektrotherapeutischen Anwendungsgebiete sind sehr vielfälltig und haben je nach Notwendigkeit schmerzhemmende, durchblutungsfördernde, entzündungshemmende, muskelstimulierende, oder detonisierende Wirkungen.

Häufig wird die Elektro- und Ultraschalltherapie ergänzend zur krankengymnastischen oder manuellen Therapie bei folgenden Indikationen eingesetzt:
Degenerative, entzündliche und traumatisch bedingte Erkrankungen der Gelenke, der Wirbelsäule, des Muskel-Sehnen-Apparates, des Nervensystems und bei Durchblutungsstörungen.

Trigger-Punkt Therapie und Myofasciale Therapie

Die myofasciale Triggerpunkttherapie beschäftigt sich mit der Behandlung von Schmerzen, die aus der Muskulatur kommen, den so genannten myofascialen Schmerz-syndromen. Ursprung des Problems sind meistens ständig angespannte Muskeln, etwa an Computer-Arbeitsplätzen, oder wenn stets gleichförmige Bewegungen ausgeführt werden.

Auch bei Sportlern findet man häufig aktive Triggerpunkte. Dort können sie sich entweder durch eine plötzliche Überlastung der Muskeln oder durch eine ungenügende Regenerationsphase entwickeln.

Die Triggerpunkte entstehen aufgrund einer übermäßigen Zusammenziehung einzelner Muskelfasern, wodurch die Spannung die feinen Blutgefässe zusammenquetscht, was zu einer Minderdurchblutung und zu einer Mangelversorgung des Muskels führt.

Triggerpunkte sind gut therapierbar, häufig auch noch nach Jahren. Trotzdem gilt: Je früher sie behandelt werden, desto einfacher haben es Patient und Therapeut, und desto schneller geht die Heilung voran.

Ziel dieser Therapie ist es, die Körperstruktur dahingehend zu verbessern, dass der Mensch sich müheloser im Schwerkraftfeld der Erde bewegt und sich einer körperlich, seelisch wie geistig aufrechten Lebenshaltung annähern kann. Die Integration seiner körperlichen Struktur ist eine Einladung an den Menschen, mit weniger persönlichen Begrenzungen und weniger Energieaufwand bewusster und verantwortlicher zu leben.

Neurofasciale Therapie

Die Nerven des peripheren Nervensystems
(das PNS umfasst den Teil des Nervensystems, der außerhalb des Gehirns und des Rückenmarks liegt) müssen auf ihrem Weg von der Wirbelsäule zu ihrem Zielort, z.B. von der Lendenwirbelsäule zu den Zehen, einen langen Weg zurücklegen.

Auf dieser Strecke sind die Nerven durch Hüllen (Fascien) geschützt. Aber auch die umliegenden Gewebe, z.B. Muskeln oder Gefäße, sind in ein Fasciensystem eingebettet. Um eine optimale Mobilität zu erhalten, müssen diese Gleitschichten gut gegeneinander verschieblich sein.

Diese Verschieblichkeit kann sich aber durch Verklebungen (Adhäsionen) oder Narbengewebe, wie z.B. nach Verletzungen oder Operationen, verschlechtern und somit die arterielle und venöse Versorgung und die Funktion der Nerven herabsetzten.

Einige Nerven und Gefäße durchlaufen zudem Engpässe, wenn sie durch Muskeln oder an Knochen entlang müssen. Diese Engstellen können, ebenso wie Mindermobilitäten oder Blockaden an den Wirbelgelenken, die Elastizität der Nerven verschlechtern.

Die (fasciale) Mobilisation des Nervensystems ist somit eine Therapieform zur Schmerzbehandlung und Tonusregulierung im neuro-orthopädischen Bereich. Sie erfolgt durch dynamische Bewegungen, die einen mechanischen und physiologischen Einfluss auf das Nervengewebe und die umliegenden Strukturen ausüben.

Die Ziele dieser Methode liegen in der Schmerzreduzierung und vor allem in der Verbesserung und dem Erhalt der Mobilität des Nervengewebes.

Die Indikationen der Trigger-Punkt und myofascialen Therapie sind:

Sehr häufig sind myofasciale Triggerpunkte die Ursache für Gelenkschmerzen wie z.B. Tennisarm, Schulter-Nackenschmerzen sowie Knie- und Hüftschmerzen. Triggerpunkte können sich in jedem unserer ca. 600 Muskeln bilden und Schmerzen, Missempfindungen und Bewegungsein-schränkungen erzeugen.

  • Verletzungen wie Knochenbrüche, Zerrungen, Operationen, Unfälle, Narben
  • Überbelastung durch Sport oder einseitige Bewegungen
  • Überlastung der Kau- und Gesichtsmuskulatur bei Zahnfehlstellungen oder zahnärztliche Behandlung (z.B. neuer Zahnersatz oder Füllungen)
  • fehlerhafte Körperhaltung (z.B. am Arbeitsplatz oder durch fehlerhafte Schlafhaltung)
  • Bewegungsmangel
  • Mangelernährung, Übersäuerung
  • Psychische Belastung wie Stress und Ärger

Die Indikationen der neurofascialen Therapie sind:

  • Nervenkompressionssyndrome mit Parästhesien wie Kribbeln, Ausstrahlungen, Brennen, Missempfindungen, Taubheitsgefühl
  • bei traumatisch bedingten Läsionen, z.B. nach Schleudertrauma oder Stürzen, oder als postoperative Adhäsionsprophylaxe (Verhindern von Verklebungen)
  • durch Bandscheibenvorwölbungen (Protrusion) oder -vorfälle (Prolaps) entstandene Nervenirritationen
  • Engpasssyndrome, wie z.B. Karpaltunnelsyndrom, Piriformis-syndrom, Thoracic­-Outlet-Syndrom und viele andere
  • einschlafende Hände oder Füße
  • Enge im Nervenkanal (Spinalkanalstenose)
  • viele Arten von Verspannungs- und Migränekopfschmerzen

Cranio-Sacrale-Osteopathie

Die Craniosakrale Therapie ist eine manuelle Behandlung, die sich aus der Osteopathie entwickelt hat. Sie befasst sich mit der Mobilität und Motilität - also der äußeren und inneren Beweglichkeit des Bindegewebes und richtet ihren Fokus auf die Behandlung zwischen dem Kopf (lat. cranium) und dem Kreuzbein (lat. sakrum).

Die Craniosakrale Therapie wirkt über die einfühlsame Kommunikation des Therapeuten mit der feinsten spürbaren Lebensäußerung des Patienten, der so genannten Cranialen Rhythmik.

Diese Wechselbeziehung zwischen

  • den Zugkräften innerhalb des Bindegewebes (Muskeln, Sehnen, Faszien, Knochen),
  • der Atmung und
  • der Zirkulation des Herz-Kreislauf-Systems bzw.
  • der Hirn-Rückenmarksflüssigkeit

lässt eine in sich verflochtene und dennoch klar geordnete Strömungs-bewegung wahrnehmen, die Ausdruck der gesunden wie auch der durch Krankheit belasteten Lebendigkeit der Patienten ist.

Diese feinen pulsierenden Bewegungs- muster können von Behandlern, die mit der Methode vertraut sind, zart erspürt werden und lassen sich in gezielte Impulse zur Anregung der Selbstheilungskräfte der Patienten umsetzen.

Die Behandlung des knöchernen Schädels, des Kiefers, der verschiedenen Abschnitte der Wirbelsäule und des Beckens verbindet sich in ihr mit der Anregung funktionaler Bewegungsabläufe über das so genannte Unwinding (engl. Entwirren).

Blockaden lösen sich in zeitlupenhaft flüssige Bewegungen auf: die belasteten Körpersegmente, Muskeln und Gelenke können wieder entspannen und geschmeidig zusammenwirken.

Berührung und Bewegung ergänzen sich zu einer feinfühligen und effizienten Behandlung körperlicher Spannungs-symptome, die auch einen sehr persönlichen und mitfühlenden Umgang mit der seelischen Befindlichkeit der Patienten beinhaltet.

Die Craniosakrale Therapie gilt als Inbegriff ganzheitlicher manueller Behandlung.

KLASSISCHE INDIKATIONSFELDER

Kopf, Kiefergelenk und Halswirbelsäule:

  • Kopfschmerzen unterschiedlicher Genese (Spannungskopfschmerz, Migräne)
  • Facialisparese
  • Trigeminusneuralgie
  • Neuritiden
  • Seh-, Hör- und  Geruchsstörungen unterschiedlicher Genese
  • Meningitis
  • Tinnitus und Schwindel
  • Sinusitis
  • Unfallfolgen
  • Schädel-Hirn- und Schleudertraumata
  • Chronische Müdigkeit, Energiemangel
  • Psychosomatische Stabilisierung in Stress- und Belastungssituationen
  • Emotionale Störungen
  • Spannungszustände
  • Schlaflosigkeit

Zahnheilkunde und Kieferorthopädie:

  • Störungen im Kieferbereich
  • verschiedene Zahnbeschwerden wie z.B. Spannungsgefühle
  • besonders nach Zahnersatz / Prothetik
  • Zahnfehlstellungen
  • nächtliches Zähneknirschen und Aufbißbeschwerden
  • Kiefergelenksbeschwerden (Myoarthropathie, temporomandibuläre Dysfunktionen mit Schmerzen)
  • kieferorthopädische Vorsorge und Begleitung

Sonstige orthopädische Indikationen

  • Rückenschmerzen
  • Beschwerden der Lendenwirbelsäule
  • degenerative orthopädische Erkrankungen

Begleittherapie für:

  • Menstruations- und Klimakteriumsbeschwerden
  • Asthma
  • Angsterkrankungen, Depressionen und Spannungssyndrome
  • Multiple Sklerose
  • Regeneration und Mobilisation nach Hirnschlag
  • Hormonelle Störungen
  • Bluthochdruck
  • Atembeschwerden (Asthma, chronische Bronchitis, Sinusitis)
  • Schwangerschaftsprobleme
  • Rekonvaleszenz nach größeren OP´s / Verletzungen
  • Virale Infekten
  • Verdauungsstörungen
  • Entzündung
  • Infektionen
  • Fieber
  • Abflussstörungen
  • Allergien

Wellness

Wählen Sie aus verschiedenen Massageangeboten.

Ob bei einer Rücken-, Schulter-Nacken- oder entspannenden Aromaöl-Massage:
es ist deshalb immer etwas ganz Besonderes, weil es nicht nur den Körper entlastet und für Entspannung der ver- und angespannten Muskulatur sorgt, sondern auch Geist und Seele zur Ruhe kommen lässt.

Mobile Massage

Gesundheit und Wohlbefinden - wann und wo es für Sie am besten einzurichten ist. Ich bringe die gesamte Massageausrüstung zu Ihnen und Sie werden mit einer wohltuenden Massage-Behandlung verwöhnt.

Zuhause oder im Büro, wo immer Sie sich wohlfühlen. Und danach können Sie es so richtig genießen, entweder gleich zu Hause zu sein und gemütlich weiter zu entspannen - oder mit frischem Schwung den Arbeitstag zu vollenden.

Eine Behandlungseinheit dauert 60 Minuten und wird für Sie in Pleidelsheim und Umgebung angeboten.
Ihnen ist eine Stunde Gesundheit und Wohlbefinden zu lang? Kein Problem - gerne können Sie sich die Zeit auch zu zweit oder dritt teilen.

Selbstverständlich sind alle Angebote auch als Gutschein erhältlich.

Mit einem Gutschein wird der Beschenkte für kurze, aber intensive Zeit aus seinem stressigen Alltagsleben entführt und kann die wohlige Entspannung durch verschiedene Behandlungsmethoden erleben.

Wellness-Massagen:
Ein Massagegutschein ist wie ein Gutschein für einmal Auftanken - für Körper, Geist und Seele und wird deshalb von jedem gerne angenommen.

Verwöhne deinen Körper, damit Deine Seele Lust hat, darin zu wohnen.

Die Begabung für den Beruf
hängt mit der Gabe für den inneren Ruf zusammen.